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Bückwitz

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Kirchengemeinde

Gemeindegliederzahl am 31.12.2004: 107 (60,8% der Einwohner). Bückwitz gehört als selbstständige Kirchengemeinde mit eigenem Gemeindekirchenrat zum Pfarrsprengel Segeletz.

Kirche

Neugotischer Backsteinbau, nach langer Bauzeit am 30.11.1880 eingeweiht. Die große Glocke wurde 1708 von Otto Ehlers in Berlin gegossen. Dorfkirche Bückwitz Die Orgel von Albert Hollenbach. - Die Vorgängerkirche war im Dreißigjährigen Krieg zusammen mit dem Dorf abgebrannt.

Kirchengeschichte

1541 bei Einführung der Reformation eigene Pfarre, aber von Kampehl, 1558 von Neustadt/Dosse kuriert. Bis 1910 war Bückwitz Tochterkirche von Neustadt/Dosse, seitdem von Segeletz/Kirchenkreis Wusterhausen, ab 1968 Kyritz-Wusterhausen (1968-78 von Köritz verwaltet).

Dorfgeschichte

Breites Straßendorf (Sackgasse). Erste schriftliche Erwähnung: 1308 wird in einer Wusterhausener Urkunde wird der See ("stagnum") in "Buckwitz" erwähnt, der in der Folgezeit oft Streitobjekt zwischen Bückwitz und Wusterhausen war. Bis 1872 übte das Amt Neustadt/Dosse die Herrschaft aus. 1946 wurden 261 ha Land an 51 Siedler aufgeteilt. Die Einwohnerzahl stieg von 274 (1939) auf 497. 1970 wurde Metzelthin eingemeindet. - Bückwitz liegt verkehrsgünstig an der Kreuzung der Bundesstraßen 5 und 167 bzw. 102. Mit Bildung des Amtes Wusterhausen 1992 gehörte Bückwitz ihm (zusammen mit Metzelthin) an. Seit 2001 ist Bückwitz Ortsteil der Gemeinde Wusterhausen.

Kommunalgemeinde

Einwohnerzahl am 31.12.2004: 176. Zur alten Grafschaft Ruppin gehörig, 1816-1952 zum Kreis Ruppin, 1952-1993 zum Kreis Kyritz/Bezirk Potsdam, seit 1993 zum Kreis Ostprignitz-Ruppin. Seit 01.07.2001 ist Bückwitz Ortsteil der Gemeinde Wusterhausen/Dosse.

Text und Fotos: K.-E. Selke


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